Bauchgefühl oder Verstand – Wohin zeigt Dein innerer Kompass?


Auf wen hörst Du bei wichtigen Entscheidungen?
Auf die Stimme der Vernunft? Auf Deine Gefühle in dem Moment? Auf Dein Umfeld und die Gesellschaft?
Wenn Du zum Beispiel darüber nachdenkst, was Du nach dem Abi machen sollst oder ob Du später im Leben einen beruflichen Wechsel einschlagen solltest, weil Du momentan unzufrieden bist. Wer trifft die Entscheidung?
Wenn Du überlegt, in ein anderes Land mit einer anderen Kultur zu ziehen und Dein bisheriges Umfeld hinter Dir zu lassen. Auf welche Stimme hörst Du?

Wenn alle Stimmen das gleiche sagen, dann fällt es uns leicht zu entscheiden und wenn das immer der Fall wäre, könnte ich mir diesen Blog-Artikel sparen. Jedoch kennen Wir alle Situationen, in denen jede Stimme etwas anderes sagt und uns eine Entscheidung schwerfällt. Wem vertraust Du dann? Kopf, Umfeld und Gefühlen? Oder Deinem Bauch?

In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, warum es nie ein guter Ratschlag ist, der Meinung anderer zu folgen, wenn man selbst nicht davon überzeugt ist, sondern dass wir stattdessen lernen sollten, auf unsere eigene Stimme zu hören. Und wir beleuchten die drei Ebenen, unsere drei inneren Stimmen, die meines Erachtens in solchen Situationen mit uns sprechen und mehr oder weniger gute Ratgeber sind.

Höre auf dein Umfeld, vertraue Dir selbst
Die drei Ebenen

– Gefühle folgen unserem Verhalten
– Der Verstand: Manchmal hilfreich, manchmal nicht
– Die innere Weisheit: Unser tiefes Bauchgefühl
Schritt für Schritt zum inneren Vertrauen
– Wie unterscheide ich die Stimmen?
– Was du fütterst, das wird stärker
Fazit: Jede Stimme hat ihren Zweck – Wähle weise!

Höre auf Dein Umfeld, Vertraue Dir selbst

Wir haben schon in vielen Beiträgen vom „Ja-Und“-Prinzip gesprochen. Und auch hier kann es uns wieder helfen, einen vermeintlichen Widerspruch aufzulösen. Denn: Wir können sowohl offen sein für die Meinungen aus unserem Umfeld und der Gesellschaft, als auch eine eigene starke Meinung bilden und dieser folgen. Nur weil ich den Empfehlungen anderer Leute nicht folge, heißt das nicht, dass ich nicht offen war und diese einbezogen habe in meine eigene Meinungsbildung.

Ich würde sagen, dass die Meinungen/ Tipps/ Vorschläge anderer nicht dazu da sind, unsere eigene Meinung zu ersetzen, sondern um uns zu helfen, eben diese eigene Meinung zu bilden. Wenn ich aber anderen Stimmen folge, obwohl ich selbst nicht davon überzeugt bin, dann mache ich genau das Gegenteil. Daher: JA-UND.
JA, auf andere Stimmen hören UND sich selbst vertrauen und die Entscheidung so treffen, wie man es selbst für richtig hält.

Aber was ist überhaupt unsere eigene Stimme? Während man die Stimme anderer recht gut definieren kann durch das, was sie sprechen, ist das bei der eigenen Stimme lange nicht so einfach.
Deswegen schauen wir uns jetzt an, welche drei Stimmen es meiner Meinung nach in unserem Inneren gibt und welche davon ein guter Ratgeber ist.

Die drei Ebenen

Meines Erachtens können wir Entscheidungen auf drei Ebenen treffen.
Die eine Ebene ist der Verstand, die Stimme unserer Vernunft. Wir alle sind mehr oder weniger rationale Wesen und können jegliche Entscheidungen von vorne bis hinten durchdenken. Wir schauen uns gleich an, welche Vor- und Nachteile das mit sich bringt.

Die andere Ebene nenne ich „oberflächliche Gefühle“. Diese Ebene wird oft als Gegenspieler des Verstandes dargestellt. Mein Verstand sagt mir, dass ich ins Bett gehen sollte, meine Gefühle sagen mir, dass ich noch Lust habe, die Serie weiterzuschauen. Die Vernunft sagt, ich sollte jetzt Sport machen. Die Gefühle sagen „keine Lust“. Auch hier gilt: es hat einen guten Grund, warum wir solche Gefühle haben. Jedoch sollten wir ihnen keine macht zusprechen für Sachen, für die sie nicht gemacht sind.

Oft wird jedoch vergessen, dass es noch eine weitere Ebene gibt, auf der wir die Entscheidung treffen können. Wir verharren in dem Zwiespalt zwischen Vernunft und oberflächlichen Gefühlen und sind mit keiner Entscheidung zufrieden. Wenn wir es jedoch schaffen, auf unsere tiefere Gefühls-Ebene zuzugreifen, können wir wirklich zufriedenstellende Entscheidungen treffen und den Konflikt zwischen Verstand und (oberflächlichen) Gefühlen auflösen.

Gefühle folgen unserem Verhalten

Das Problem mit den oberflächlichen Gefühlen ist, dass diese sehr beliebig sind. Sie kommen und gehen und wenn wir jegliche Entscheidungen von diesen oberflächlichen Gefühlen abhängig machen, dann sind wir nicht mehr als ein Fähnchen im Wind. Wir haben keine Kontrolle über unsere Gefühle und lassen uns daher steuern von kurzzeitigen Stimmungen und Launen.

Als ich darüber nachgedacht habe, mich selbstständig zu machen, wechselten sich Gefühle der positiven Aufregung mit Gefühlen der Angst und Zweifel täglich und stündlich miteinander ab. Wie ich eine endgültige Entscheidung getroffen hätte, wäre also stark abhängig von dem Zufall gewesen, in welchem Moment ich sie getroffen hätte. Verspüre ich gerade die positive Aufregung? Dann mache ich mich selbstständig. Überwiegen in dem Moment gerade die Zweifel? Dann trete ich das Projekt eher in die Tonne.

Meines Erachtens sind die oberflächlichen Gefühle daher keine gute Entscheidungsgrundlage. Oder wie es Alan Stein in seinem großartigen Buch „Raise your Game“ ausdrückt:


“Our emotions are here to inform us, not to direct us.”
– Alan Stein

“Unsere Emotionen sind hier, um uns zu informieren, nicht um uns zu dirigieren.”

Das interessante: Nicht nur sind unsere Emotionen sehr kurzweilig und wechselhaft, sie folgen sogar unserem Verhalten. Wenn ich keine Lust habe, Sport zu machen, weil ich mich „nicht danach fühle“, dann könnte das ein Grund sein, heute mal eine Pause einzulegen. Wenn ich meine Gefühle allerdings nur als Info über meinen aktuellen Zustand sehe und nicht als Pilot meines Verhaltens, dann werde ich trotzdem Sport machen. Und kurioserweise werden meine Gefühle folgen. Sobald ich beginne Sport zu machen, ist das „kein-Bock-Gefühl“ wie weggeblasen und meine Stimmung wird merklich besser. Denn: Die meisten negativen Gefühle existieren nur in der Antizipation, eine Sache zu tun und verschwinden, sobald wir mit genau dieser Sache loslegen.

Der Verstand: Manchmal hilfreich, manchmal nicht

Im Gegensatz zur Stimme unserer Emotionen ist die Stimme des Verstandes ziemlich konstant. Wenn wir einmal glauben, dass eine Entscheidung richtig ist, dann sorgt unser rationales Monster dafür, dass wir immer mehr Gründe finden, die dafürsprechen.
Das Schöne? Unser Verstand hilft uns dabei, Entscheidungen zu treffen, die rein logisch ablaufen und kommt dabei zu ziemlich guten Ergebnissen. Wenn ich überlege, wie viel Geld ich für etwas zur Verfügung habe, kann mir das logische Denken relativ schnell sagen, ob eine Investition sinnvoll ist oder nicht und ob es machbar ist, das Auto zu kaufen oder die Wohnung zu mieten. Genauso kann unsere Vernunft helfen, Wahrscheinlichkeiten abzuwägen und keine unnötigen Risiken einzugehen, sei es finanziell oder im Straßenverkehr.

Jedoch kommt unser Verstand relativ schnell an seine Grenzen, wenn die Konsequenzen nicht mehr klar vorhersehbar sind und es keine logischen Anhaltspunkte gibt. Während unser Verstand ein hervorragendes Werkzeug ist, finanzielle Risiken zu beurteilen, ist es ein miserables Werkzeug, um unsere Gefühle vorherzusagen.
Sich rational zu überlegen, dass man durch ein Ziel (sei es Geld, ein Titel, Anerkennung, etc.) glücklicher sein wird mag zwar für unseren Verstand logisch erscheinen, ist aber meistens leider unzutreffend.

Wären wirklich so viele Leute in der altbekannten Midlife-Crisis, wenn unser Verstand gut darin wäre vorherzusagen, ob wir zufriedener sind mit mehr Geld (aber einem Job, in dem man nicht aufgeht) oder mit einem Leben mit weniger Materiellem, aber dafür engeren sozialen Kontakten und in dem wir einer Tätigkeit nachgehen, die wir wirklich lieben.
Ich glaube: Nein. Der Verstand ist ein super Werkzeug, das in den richtigen Situationen eine enorme Hilfe darstellt. Jedoch erzeugen wir Schaden, wenn wir ihn auch einsetzen für Situationen, in denen er ungeeignet ist, wie bei den meisten wichtigen Entscheidungen, die unser Leben und unsere Zufriedenheit betreffen.

Im Fall meiner Selbstständigkeit hätte ich mit dem Verstand beides gut begründen können. Rationale Gründe hätte es für beide Entscheidungen massenhaft gegeben. So viele sogar, dass eine endgültige Abwägung eigentlich unmöglich war. Hätte ich die Entscheidung auf Basis der Vernunft treffen wollen, hätte ich gar keine Entscheidung getroffen, sondern wäre verharrt. Oder ich hätte eine vorschnelle Entscheidung getroffen und hätte mir später die ganze Zeit Gedanken gemacht, ob sie wirklich richtig war, da noch so viele andere Gründe dagegensprachen.
Unser Verstand ist also ein gutes, aber limitiertes, Werkzeug. Daher ist es sinnvoll auf andere Stimme zu hören. Eine Stimme die deutlich weiser ist.

Die innere Weisheit: Unser tiefes Bauchgefühl

Und so kommen wir zur letzten der drei Ebenen, der tieferen Gefühlsebene, unserer körperinneren Weisheit. Man könnte diese Ebene auch unser Bauchgefühl oder Intuition nennen. Nicht die oberflächlichen Gefühle, dass ich auf etwas gerade Lust habe oder nicht. Angst verspüre oder Freude. Sondern die tiefe Überzeugung, dass etwas die richtige Entscheidung ist.
Diese Ebene unterscheidet sich vom Verstand dadurch, dass ich nicht glaube oder mit rational erschließe, dass etwas die richtige Entscheidung ist, sondern, dass ich fühle, dass es das Richtige ist. Kein Wissen, dass im Kopf verortet ist, sondern ein Wissen aus dem Herzen, aus dem Bauch. Ein Wissen, das da ist, ohne dass man eine Begründung dazu abgeben oder es logisch begründen kann.

Und vermutlich ist genau dies der Grund, warum es so vielen Leuten schwerfällt, auf diese innere Stimme zu vertrauen. Sobald der Kopf einsetzt, wird das Bauchgefühl als irrational abgestempelt und verworfen. Man kann sich das Gefühl nicht logisch erklären, also muss es falsch sein. Aber ist das so?
Ist es womöglich nicht genau diese innere Stimme, die die größte Weisheit von allen besitzt? Diejenige, der wir vertrauen sollten bei wichtigen Entscheidungen? Die Stimme, die uns zwar zu Hindernissen und Herausforderungen führen wird, aber nie in den Abgrund? Die Stimme, die zwar auch zu Rückschlägen und Enttäuschungen führt, aber nie dazu, dass ich etwas bereute? Ich glaube ja.


“It is better to fail at your own dharma, then to succeed at the dharma of someone else.”
– Stephen Cope

 “Es ist besser in seinem eigenen Dharma zu scheitern, als erfolgreich zu sein im Dharma von jemand anderem.”

Meine Überzeugung ist, dass wir uns nie gegen diese Stimme entscheiden sollten. Die Stimme der Vernunft und des Umfeldes mögen mal dafür sein und mal dagegen. Die oberflächlichen Gefühle sind ohnehin wechselhaft. Wenn alle das gleiche sagen – wunderbar. Aber wenn wir uns entscheiden müssen, sollten wir immer das tiefe Bauchgefühl, die Intuition, die körperinnere Weisheit, auf unserer Seite haben.
Der Verstand, genauso wie die Meinung anderer Leute, mag uns helfen, dieses Bauchgefühl weiterzuentwickeln. Ohne Frage hat das alles einen Einfluss. Jedoch sollte es bei der Unterstützung bleiben und nicht das eigene Bauchgefühl ersetzen. JA, wir wollen wir anderen Stimmen hören. UND wir wollen am Ende uns selbst vertrauen.


“Trust thyself: every heart vibrates to that iron string”
– Ralph Waldo Emerson

Schritt für Schritt zum inneren Vertrauen

Wie bei jedem Artikel gilt natürlich auch hier, dass Du Dir Deine eigene Meinung bilden solltest. Wenn Du bis hierher gelesen hast und der festen Überzeugung bist, dass wir nicht unserem Bauchgefühl, sondern lieber unserem Verstand vertrauen sollten, dann ist der letzte Teil nicht mehr für Dich. Wenn sich bei Dir allerdings das tiefe Gefühl entwickelt (oder verstärkt) hat, dass Du bei wichtigen Entscheidungen auf Deinen Bauch hören solltest, dann schauen wir uns jetzt noch an, wie wir das in die Tat umsetzen können.

Wie unterscheide ich die Stimmen?

Vielleicht fragst Du Dich schon die ganze Zeit, wie man eigentlich genau feststellen kann, welche Stimme denn nun das Bauchgefühl ist und was die Stimme der Vernunft und der oberflächlichen Gefühle ist.
Hierzu gibt es keine eindeutige Antwort. Am Ende kannst das nur Du für Dich selbst herausfinden. Wie immer ist der erste Schritt aber Bewusstsein. Bewusstsein, dass es diese innere Stimme gibt und dass sie ständig zu Dir spricht, wenn Du genau zuhörst.

Marie Forleo gibt uns in ihrem tollen Buch „Everything is figuroutable“ dazu noch einige Tools mit an die Hand:

① Der Reue-Test

Wenn Du ans Ende deines Lebens spulst und über die Entscheidung nachdenkst, bereust Du es dann mehr die Sache gemacht zu haben oder sie nicht gemacht zu haben?

Im Falle meiner Selbstständigkeit eine eindeutige Antwort: Selbst wenn ich als Jurist sehr erfolgreich gewesen wäre, hätte ich es für immer bereut, den anderen Weg nicht versucht zu haben. Umgekehrt spüre ich, dass ich es nicht bereuen würde, selbst wenn ich auf diesem Weg scheitern würde.

② Die Reaktionen des Körpers lesen

Stell Dir vor, Du hast genau die Entscheidung getroffen, vor der Du gerade stehst. Stelle Dir eine konkrete Situation vor, in der Du Dich selbst in Deinem neuen Leben siehst, je bildlicher und detaillierter desto besser.
Welches Gefühl löst die Vorstellung im ersten Moment in Dir aus? Lässt die Vorstellung Dein Herz und Brustkorb größer werden und Du verspürst positive Aufregung? Oder zieht sich bei dem Gedanken Dein Brustkorb zusammen und Du fühlst Dich eingeengt? Wichtig ist hier, wirklich das erste Gefühl zu nehmen, bevor der Kopf ins Spiel kommt.

Das zweite Tool ist etwas subtiler und schwieriger als das Erste, dafür jedoch langfristig sehr wertvoll, wenn man lernt, seine eigenen Körperreaktionen genau zu beobachten und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen

Was Du fütterst, das wird stärker

Zuletzt gilt natürlich noch, dass wie bei allem Übung den Meister macht. Je öfter Du auf Dein Bauchgefühl hörst, desto lauter wird es mit Dir sprechen und desto einfacher wird es beim nächsten Mal, die tiefere innere Stimme wahrzunehmen. Da niemand von uns perfekt ist, werden wir es sicherlich auch hier nicht schaffen, immer die „richtige“ Entscheidung zu treffen und immer auf unser Bauchgefühl zu hören. Jedoch können wir mit Training Schritt für Schritt in die Richtung gehen und mit der Zeit immer öfter Entscheidungen treffen, die unsere innere Zufriedenheit erhören.

Fazit: Jede Stimme hat ihren Zweck – Wähle weise!

Zum Schluss möchte ich nochmal herausheben, dass es in dieser Betrachtungsweise keine „schlechten“ oder „falschen“ Stimmen gibt, die mit uns sprechen. Jede Stimme hat ihre Daseinsberechtigung, sollte jedoch nur dafür eingesetzt werden, wofür sie vorgesehen ist. Daher nochmal zur Erinnerung:

① Die Stimmen anderer sind eine wertvolle Perspektive, um eine eigene Meinung zu bilden, nicht jedoch um sie zu ersetzen.

② Unsere Gefühle sind da, um uns zu informieren, nicht um uns zu dirigieren. Wenn wir unser Verhalten an den kurzlebigen Gefühlen ausrichten, sind wir ein Fähnchen im Wind. Wenn wir aber das tun, von dem wir wissen, dass es richtig ist, dann werden unsere Gefühle unserem Verhalten folgen.

③ Die Vernunft ist ein guter Ratgeber bei rein rationalen Entscheidungen, jedoch ein miserabler Ratgeber, wenn es darum geht, unsere eigene Zufriedenheit vorherzusagen.

④ Der beste Ratgeber bei wichtigen Lebensentscheidungen ist unser tiefes Bauchgefühl, unsere Intuition, unsere körperinnere Weisheit. Das Schöne: Je mehr wir drauf hören, desto lauter wird dessen Stimme.

Von meiner Seite kann ich sagen, dass ich es bisher noch nie bereut habe, wenn ich auf diese innere tiefe Stimme gehört habe. Nicht immer hat sich alles entwickelt, wie ich es mir erwünscht und erhofft habe, jedoch würde ich keine Entscheidung rückgängig machen wollen.
Womöglich hilft Dir die obige Unterscheidung der verschiedenen Stimmen, um auch selbst in Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen. Wenn nein, kein Problem. Ich bin trotzdem froh darüber, dass ich heute Morgen meinem Bauchgefühl gefolgt bin und diesen Artikel geschrieben habe. Falls ja, dann freue ich mich sehr und wünsche Dir viel Spaß beim Zuhören und Entscheiden.

Johannes


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